Die erste Arbeitswoche im Aussendienst ist nun vorbei.
Am Montag begann die Woche mit einem Tag im Buero. Ich konnte weitere Kollegen kennen lernen, nahm an einem Meeting teil, und wurde ueber den Ablauf eines Buerotages eingewiesen. Am Dienstag und Mittwoch begleitete ich Patricia zu ihren Kundenterminen. Es war sehr interessant, aber auch sehr unterschiedlich zu Deutschland, und ich musste allen Kunden ueber meine Heimat berichten. Einige der Kunden waren in Deutschland stationiert, und manche haben sogar deutsche Vorfahren, allerdings ist die deutsche Sprache nicht ueberliefert worden. Am Donnerstag und Freitag musste ich 3 Onlineseminare abschliessen, dafuer musste ich aber nicht in's Buero fahren. Die Zeiten zwischen den Seminaren habe ich mit sportlicher Betaetigung gefuellt. Am Freitag habe ich mal wieder keine Karte fuer das Highschool Footballgame bekommen, so dass ich dann nach einem guten Essen und etwas Bier in's Bett gegangen bin. Am Samstag Morgen wollte ich mir eine Wohnung anschauen, doch der Real Estate Agent hat mich einfach versetzt. Gegen 16 Uhr bin ich nach Niceville (das liegt etwa 1 Stunde suedoestlich von Milton) gefahren um mich mit einigen Deutschen in einem Biergarten zu treffen. Wir sind alle in einer Gruppe bei WKW. Der Biergarten wird von einem deutschen Koch betrieben, und es werden nur typisch deutsche Gerichte angeboten. Mein Schnitzel war einfach ueberragend. Auch das Bier ist aus meiner Heimat (Paulaner, Bitburger, Warsteiner, Radler und Colabier haben sie auch gekannt), doch leider konnte ich nur ein Glas trinken, da ich noch fahren musste. Es war ein witziger Abend, und ich habe weitere Deutsche kennen gelernt. Ronetta, ehemals aus St. Wendel, und Angelika, ehemals aus Bruecken. Ronetta kennt die gleichen Leute aus WND wie ich. Wie ihr euch vorstellen koennt, ist die Kommunikation dadurch nie in's stocken gekommen. Leider ist es etwas zu weit um woechentlich dort zu speisen. Am Sonntag war ich mal wieder in der Kirche. Ich glaube ich werde hier noch heilig. Diesmal hat es sich aber fuer mich gelohnt. Am Nachmittag habe ich etwas mit den Kindern gespielt, und gegen Abend hatte ich dann noch eine Verabredung.
CU
Bama (mein neuer Spitzname hier)
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